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5. Lemon:
Loslassen
+ Selbstwert
— Klebrige Energie
Das Ziel dieser Farbe besteht darin, die Vergangenheit endlich loszulassen und damit den natürlichen Energiefluss zu fördern und auszugleichen. Lemon stärkt das Immunsystem.
Psychologie:
Sie versuchen, Lebenssituationen lieber mit dem Verstand zu bewältigen, als Ihre Gefühle auszuleben. Sie scheuen die »Wechselbäder« des Schicksals. Aber eigentlich spüren Sie genau, was gut und richtig für Sie ist; vertrauen Sie sich selbst!
Wenn diese Farbe fehlt:
Nicht eine direkte Energieblockade, sondern eher ein »klebriges« Gefühl, verklumpte Energie, Energiestau, Verlangsamung der normalen Fließgeschwindigkeit.
Wenn es davon zu viel gibt:
Energien werden zu »dünnflüssig«, sie laufen leicht »aus«; es ist schwierig, Kraft zu halten. Wenden Sie dem Leben im Alltag wieder mehr Aufmerksamkeit zu.
Heil- und Chakraarbeit:
Mit Lemon den Lymphfluss verbessern, Heilfarbe für Leberprobleme, zur Aktivierung der Thymusdrüse, bei Immunschwäche und bei chronischen Beschwerden, besonders Husten.
Raum:
Losgelöstheit und Öffnung für Neues wird gefördert; deshalb gut in Sanatorien und Besprechungsräumen.
Kleidung: Optimal, um sich von alten Mustern und Emotionen zu lösen; gilt je nach Mode jedoch als »auffallend«.
Orakel:
Bringen Sie Verstand und Herz, Geist und Körper in Einklang. Spirit und Materie gehören auf dieser Erde zusammen.
25. Weiß:
Anfang
+ Durchlässige Stärke
— Entscheidungsschwäche
Ziel ist, die Ganzheitlichkeit des Lebens und der Welt zu spüren. Weiß steht für Wahrheit und Vielfalt, in der Unterschiede nicht mehr trennen, sondern auf eine höhere Weise aufgehoben sind.
Psychologie:
Weiß symbolisiert den Weg zur Vervollkommnung und die Bemühung, ihn auch zu gehen. Unberührtheit, Unschuld, hohe Meditationen.
Wenn diese Farbe fehlt:
Womöglich Angst vor Leere, vor dem »Nichts«, der Form- und Gestaltlosigkeit des reinen Seins, vor dem Körpertod. Probieren Sie es mit weißen Kissen auf dem Sofa.
Wenn es davon zu viel gibt:
Heftige Reaktion Hanau / Tel. izungen bei Klärungsprozessen sind möglich; auch Orientierungslosigkeit.
Heil- und Chakraarbeit:
Sonnenlicht, verstärkt durch Bergkristall oder Diamant, kann als Heilschwingung des Vollspektrumlichtes physisch auf Akupunkturpunkten und Energiebahnen und spirituell bei den Chakras genutzt werden.
Raum:
Kreative Menschen brauchen oft viel Weiß um sich herum; vermittelt je nach Einrichtung Weite und Offenheit oder Leere und Kühle.
Kleidung:
Signalisiert Klarheit, Hang zum Perfektionismus; wer nur Weiß trägt: übersteigerte spirituelle Selbstdarstellung.
Orakel:
Gesammelt, aber absichtslos: das Neue aus dem Licht.
30. Gold:
Geistige Liebe
+ Wertbewusstsein
— Ich-Verblendung
Ziel ist die spirituelle Entwicklung (siehe Unterschied zu Silber), also die tatsächliche Verwirklichung von Zielen im Alltag.
Psychologie:
Symbol für Liebe, Güte, Reichtum, Barmherzigkeit, Heiligkeit, Erleuchtung, Sonnenlicht, Lebenskraft. Steht auch für Zuversicht, Lebensmut, Hoffnung auf Heilung und Erlösung.
Wenn diese Farbe fehlt:
Als ob man eine ganze Ebene des Lebens (noch) nicht wahrgenommen hätte. Wer Gold emotional ablehnt, verdrängt die Existenz einer höheren geistigen Lebenskraft.
Wenn es davon zu viel gibt:
Zu viel Goldschmuck soll möglicherweise Unsicherheit und Selbstwertmangel verdecken; Versuch, die Sehnsucht nach Vollkommenheit nur mit materiellen Mitteln zu erfüllen.
Heil- und Chakraarbeit:
Heilung über Schmuck, Goldwasser, Visualisierung (Herzchakra, 3. Auge; Gold ist keine Lichtfarbe). Auch durch Kunstgegenstände in der Wohnung oder in Kirchen.
Raum:
Als einzelne Farbtupfer — Vorhänge, Kissen oder Kerzen und Tischdekoration — schafft Gold eine positive Atmosphäre.
Kleidung:
Als Schmuck Zeichen edler Wertigkeit — allerdings darf nichts überladen werden; als Kleidung problematisch (Angeberei).
Orakel:
Sie erhalten eine wunderbare Chance zur weiteren Entwicklung, ohne eigene Arbeit — einfach als Gnadengabe.
13. Tannengrün:
Erholung
+ Innerer Frieden
- Unbeweglichkeit
Ziel ist, die Stärke aus der eigenen Mitte zu erfahren und zu nutzen.
Psychologie:
Die ersten Wachstumsphasen sind abgeschlossen, es ist eine feste und zugleich flexible Struktur aufgebaut worden; man ist mit sich selbst im Reinen und empfindet Zufriedenheit mit dem Leben und der Welt. Nichts beunruhigt oder regt auf.
Wenn diese Farbe fehlt:
Sie sollten versuchen, mehr Gelassenheit und Zuversicht zu entwickeln: die Natur wird alles richten.
Wenn es davon zu viel gibt:
Neigung zum Festhalten am Bekannten und Bewährten; gewisse Distanziertheit oder gar Gleichgültigkeit.
Heil- und Chakraarbeit:
Zum Kühlen und Beruhigen; als »Gegenmittel« bei Erregungszuständen, Angst oder Aggressionen (besonders am Sakral- und Nabelchakra). Diese Farbe kann Stille und Frieden mit sich bringen, ohne in Träumerei abzudriften.
Raum:
Tendenz zum Rückzug aus der »Welt«. Zuviel dunkles Grün im Raum weist möglicherweise auf Depressionen und Geiz hin.
Kleidung:
Durchhaltevermögen bis zur Kleinlichkeit und Sturheit. Oft kühle Gefühle oder der Wunsch, in Ruhe gelassen zu werden.
Orakel:
Gehen Sie in einen stillen dunklen Wald und hören Sie nach innen —vielleicht eine halbe Stunde lang.
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