Lichtquanteneffekt

Mit TimeWaver kommt die Physik in der Radionik an

Computergestützte Radioniksysteme gibt es seit über zehn Jahren auf dem Markt. Nun verbindet TimeWaver die Radionik mit neuesten physikalischen Erkenntnissen. Was anderen Systemen bisher nur unvollkommen gelungen ist, setzen wir konsequent in die Praxis um. Mit TimeWaver profitieren Sie insbesondere von zwei entscheidenden Neuerungen: 

TimeWaver kommuniziert erstmals durch echte Quantenprozesse

TimeWaver verwendet einen HighTech-Lichtquanteneffekt zur radionischen Analyse und Optimierung.
Ein Strom einzelner Photonen wird im Winkel von 45° auf einen halbdurchlässigen Spiegel gelenkt. Passiert ein Photon den Spiegel, wird eine binäre 1 erzeugt, eine Reflektion liefert den Wert 0.

Die Entscheidung darüber ist ein reiner Quanteneffekt. Er hängt von keiner physikalisch fassbaren Ursache ab. Nach Burkhard Heim, dessen Theorien nach der Schulwissenschaft nicht anerkannt sind, lässt sich jedoch in den scheinbar zufälligen Quantensprüngen einzelner Photonen die radionische Information in reinster Form zum Ausdruck bringen. Ordnet man daher den Informationsfluss der Lichtquanten einem bestimmten Objekt zu, kann man in dessen Informationsfeld lesen; umgekehrt lassen sich auf diesem Weg beliebige Information in das Informationsfeld einschreiben. 

Schwingungsvergleich

TimeWaver führt erstmals einen echten Schwingungsvergleich durch

TimeWaver zeichnet mit zwei voneinander unabhängigen Rauschgeneratoren zeitgleich zwei verschiedene Schwingungsmuster auf. Das erste Schwingungsmuster wird dem zu untersuchenden Objekt zugeordnet, das zweite Muster einer zu bewertenden Information. Das System wertet eine Ähnlichkeit dieser beiden Muster als einen Hinweis aus, dass die entsprechende Information mit dem Objekt in Beziehung steht. 

Herkömmliche Radionik-Systeme verwenden meistens nur eine Rauschquelle, deren digitalisierte Signale sie als Zufallsgenerator einsetzen. TimeWaver hingegen arbeitet mit zwei voneinander unabhängigen Rauschquellen und vergleicht ihre Schwingungsmuster direkt miteinander. 

Diese Methode ist bei weitem effektiver und aussagekräftiger als die sonst übliche Auswertung von nur einer Rauschquelle – die keinen Vergleich ermöglicht, sondern lediglich eine digitale Abfrage. ....Time Waver


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